Schöpferkraft

Eine neue Vorstellung der „Schöpfung“ befähigt uns selbst Schöpfer zu sein

 

Iceland, Godafoss at sunset, beautiful waterfall, long exposure

 

Wenn man an „Schöpfung“ denkt, kommt einem zuerst immer die biblische Schöpfungsgeschichte in den Kopf, bei der alles vorbestimmt ist.

Wir gehen davon aus, dass die Schöpfung zu Ende ist und die Menschen nach dieser  vorbestimmten „Schöpfung“ zu leben haben oder gelebt werden.

Doch Schöpfung findet ständig und immer statt, ob es uns bewusst ist oder nicht. Wir erschaffen jeden Tag und tragen somit unseren Teil zur Schöpfung bei. Jeden Augenblick entstehen neue Möglichkeiten.

Oft ist uns gar nicht bewusst, dass wir schöpfen und wundern uns, warum wir bestimmte Dinge oder Ereignisse in unser Leben angezogen haben. Ob bewusst oder unbewusst – wir säen ständig die Samen für unsere Zukunft. Die Ergebnisse zeigen sich in Glück, Fülle, Frieden, Harmonie, Freude, Leid, Trauer, Mangel oder Armut, als Ereignisse bzw. als Schicksal, das in unser Leben tritt. Vieles hat seine Ursache in den feinstofflichen Feldern und genau hier können wir unser Leben lenken, als freie Schöpfer.

Die schöpferische Energie manifestiert sich als Ereignis bzw. als Schicksal immer und ständig. Die Realität ist jederzeit bereit jede gewünschte Form anzunehmen. Umso wichtiger ist es, mit dieser Konfigurationsdatei richtig umzugehen.

Schöpfung bewusst zu gestalten (schöpferische Imagination) ist daher eine Aufgabe, die sich das ganze Leben hinzieht. Damit wir lernen nichts Unbewusstes zu erschaffen, sondern bewusster Schöpfer zu sein.

Das Leben wartet auf Ihre Anweisungen.

 

So funktioniert es:

  1. einen Wunsch zur Absicht umwandeln
  2. die Aufmerksamkeit vom Mangel abziehen
  3. Fokus auf den gewünschten Endzustand halten
  4. Konstanz, die stetige, konsequente, wiederkehrende Bewellung
  5. Dankbarkeit für die selbstverständliche Realisierung

 

Bevor wir mit bewusster Schöpfung beginnen, sollten wir zu zunächst um die innere Führung bitten und erst dann zu handeln beginnen, wenn wir ein klares Bild vor Augen haben, das uns den gewünschten Endzustand in unserer Vorstellung widerspiegelt.

Das Bild sollten wir etwas länger im Bewusstsein halten, damit die kosmische Energie in das Bild fließen kann. Jedoch sollten wir darauf achten, dass die kosmische Energie nicht nur in unsere bewussten, sondern auch in unsere unbewussten Bilder fließt. So verhindern wir, dass sich unsere Befürchtungen in unser Bild einschleichen und sich ebenfalls in der Wirklichkeit manifestieren.

Es gilt: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dahin fliesst auch die kosmische Energie.

Aus dem Bild können jetzt weitere Szenen geistig erstellt werden, bis wir einen inneren Wunschfilm aufgebaut haben. Diesen können wir jetzt intensivieren und emotionalisieren, als seien wir selbst im Geschehen, im Ereignis drin.

Wir sollten auch stets bereit sein, die kosmische Energie zu empfangen. Wenn wir eine Abneigung empfinden, behindert diese den Energiefluss. Haben wir eine Ablehnung in unserem Gemüt, lässt diese die Erfüllung nicht oder nur ganz begrenzt zu.

 

Um die Schöpfung empfangen zu können, ist es sinnvoll, vorher von Schuldgefühlen und Mustern befreit zu sein. Wir können uns von ihnen lösen, indem wir geistig in ein Zwiegespräch mit den betreffenden Personen und Situationen gehen und hier die Schuld auflösen, bis wir uns emotional von ihr befreit fühlen. Somit ist der Kanal frei und für die schöpferische Manifestation geöffnet.

Wir können so viel empfangen, wie wir auch bereit sind zu geben. Wenn wir an unsere Grenzen geraten, dann kommt der Fluss der Versorgung zum Stillstand.

 

Erfüllung sollten wir nicht begrenzen. Am besten wir visualisieren nur die Eigenschaften der Erfüllung, anstatt die Personen, von denen wir sie uns versprechen.

Damit die kosmische Energie „freie Bahn“ hat, sollten wir sie also nicht mit detailgenauen Vorstellungen begrenzen. Das Leben findet zusätzliche Wege und Möglichkeiten, damit Sie Ihr Wunschresultat erhalten.

 

Beispiel: Partnerwunsch

Wenn ich mir eine Partnerin wünsche, dann stelle ich mir nur die Gefühle vor, die sie in mir auslösen soll: Liebe, Wärme, Nähe, Freude, Glück, Befriedigung, etc.

Ein Negativ-Beispiel wäre eine genaue Vorstellung: Blonde lange Haare, blaue Augen, schlanke Figur, vermögend, mit Sportwagen, erstes Treffen am Samstag in der Eisdiele.

Das begrenzt die kosmische Energie, die durch uns fließt. Dadurch werden die Eintrittswahrscheinlichkeiten geringer.

 

Eine weitere Voraussetzung für ein erfolgreiches Schöpfen, ist der Glaube daran, dass die Schöpfung funktioniert. Wenn wir nicht an die bewusste Schöpfung und unsere eigenen Fähigkeiten als Schöpfer glauben, können wir sie auch nicht erfahren.

Wenn wir sagen „ich kann das nicht“ werden wir auch erfahren, dass wir es nicht können. Auch hier tritt Erfüllung ein.

Ich kann sicher sein, dass die Quelle, von der ich die Idee bekomme, mir auch die Kraft gibt diese Idee zu erschaffen und zu verwirklichen. Wissen führt zu 108 % Materialisierung.

 

Der Segen ist eine starke Kraft der Schöpfung. Alles was wir ehrlichen Herzens segnen,  beginnt sofort sich segensreich zu verändern. Das heißt, auch die Molekularstruktur verändert sich. Wir können z.B. ein liebevolles und segensreiches Leben wählen, indem wir täglich ehrlichen Herzens segnen und so eine segensreich-veränderte Zukunft erleben.

Auch der Glaube ist eine sehr starke Variante des Schöpfens. Denn wie heißt es so schön in der Bibel: „Euch geschehe nach eurem Glauben.“ (Mt 9.29). Das was wir glauben bestimmt das, was wir erleben. Alles ist möglich, bei dem der glaubt.

Ein weiterer Schritt zur Materialisierung ist das Wissen. Dieser ist noch stärker als der Glaube.

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